Flüchtlinge ins Berufsleben eingliedern, aber wie?

Götting – Thema „Integration von Flüchtlingen – Chancen und Möglichkeiten der Eingliederung im Berufsleben“ – diskutieren Sie im Anschluss an die Podiumsdiskussion am Montag, den 15. Februar, in der Mehrzweckhalle mit!

Veranstalter: BDS Ortsverbände Feldkirchen-Bruckmühl-Aying-Irschenberg-Bad Aibling-Tuntenhausen-Kolbermoor-Bad Feilnbach, der Werbering Mangfalltal und die Kreishandwerkerschaft Rosenheim

Wann und wo: Am Montag, den 15. Februar ab 19 Uhr in der Mehrzweckhalle in Götting

Moderation: Bürgermeister Richard Richter aus Bruckmühl
Denkanstoß Integration Kurzbericht über das Konzept der Zimmererinnung Rosenheim zur erfolgreichen Integration von Flüchtlingen durch die Bereitstellung von bedarfsorientiertem und nachhaltigem Wohnraum. Dieses Modell ist dezentral geplant, kosteneffektiver als Container, fördert regionales Handwerk und ist langfristig als Wohnraum nutzbar. Herr Franz Wörndl von der Zimmererinnung Rosenheim berichtet am Beispiel des „Stephanskirchner Modells“.

Podiumsbeiträge von folgenden Referenten:

  • Studiendirektorin der Berufsschule Rosenheim Sabine Irgmaier stellt die Situation in der Berufsschule vor.
  • Bildungsbegleiter Michael Jahn vom BFZ Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft berichtet zum Thema.
  • Bezirksgeschäftsführerin der VBW Gabriele Falch erläutert die Bemühungen des Verbandes der Bayerischen Wirtschaft.
  • Bildungsreferent der IHK für München und Oberbayern Florian Kaiser stellt die Positionen der IHK vor.
  • Kreishandwerksmeister Gerhard Schloots schildert die Situation aus der Praxis.

Der Gewerbeverband Kolbermoor lädt alle interessierten Bürger herzlich dazu ein, sich in einer anschließenden Fragerunde an der Diskussion zu den Podiumsbeiträgen zu beteiligen und freut sich über Ihr Kommen.

Pressemitteilung Gewerbeverband Kolbermoor (24.01.2016)
Mangafall24.de (24.01.2016)

Folgeartikel siehe:
Mangfall24.de (16.02.2016) = Wie können wir Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt integrieren?
OvB Online (18.02.2016) = Flüchtlinge: Sprache hat oberste Priorität!